feine Haare richtig pflegen

30.04.2012 – 10:51

Für Frauen sind die Haare das wichtigste Aushängeschild. Keine anderes Thema beschäftigt die Frau so sehr wie ihre Haare. Und auch kein anderes Thema sorgt so für Selbstkritik wie unsere Haare. Laut einer Umfrage bemängelt jede 4. Frau ihre feinen Haare. Dabei gibt es doch ein paar Tricks mit denen man sich auch mit seinen feinen Haaren arrangieren kann.

Wenn Sie längeres oder mittellanges Haar haben, können Sie schon beim Styling tricksen. Geben Sie eine wallnussgroße Portion Schaumfestiger auf den Haaransatz und föhnen Sie ihre Haare über eine Rundbürste. Man kann auch die Haare über Kopf föhnen, das verleiht nochmals etwas mehr Volumen.

Tauschen Sie mal ihr herkömmliches Shampoo für eine kurze Zeit gegen ein Anti-Schuppen-Shampoo aus. as Anti-Schuppen-Shampoo raut die Haarstruktur auf und verleiht so dem Haar optisch mehr Fülle. Es gibt aber auch im Handel spezielle Shampoos für feine Haare, die auch für eine optische Fülle sorgen. Ebenso wie solche Shampoos gibt es auch Spülungen und Haarkuren, die speziell auf feine Haare abgestimmt sind.

Optisch kann man mit der richtigen Haarfarbe tricksen. Den dunklere Farben zaubern immer optisch etwas mehr Fülle in das Haar. Gänzlich ungeeignet für Frauen mit feinen Haaren sind Blond-Töne. Wenn Sie allerdings ihre blonden Haare nicht aufgeben möchten, dann lassen Sie sich doch beim nächsten Friseurbesuch mal Strähnchen in das Haar zaubern. Strähnchen lassen unsere Haare auch optisch fülliger wirken.

Jedoch ist für das optimale Ergebnis der richtige Haarschnitt ausschlaggebend. Gerade für Frauen mit feinen Haaren eignen sich durch gestufte Haare oder eine Locken- oder Dauerwelle.

Sie sehen, man kann sich recht gut mit feinen Haaren rangieren – also nicht immer gleich verzweifeln.


für mehr Volumen im Haar

30.04.2012 – 10:51

Es ist manchmal wirklich zum verzweifeln, egal was man auch probiert – die Haare hängen einfach nur schlapp und müde herunter. Es fehlt irgendwie das Volumen. Doch mit ein paar Tricks können Sie sich das gewünschte Volumen in ihre Haare zaubern.

Tauschen Sie mal ihr herkömmliches Shampoo gegen ein Eiershampoo aus. Eiershampoos werden auch von verschiedenen Herstellern bereits fertig angeboten. Wer allerdings sich mal selber an einem Eishampoo versuchen will, der sollte das mal ausprobieren, denn eigene Mischungen besitzen mehr Frische und dadurch mehr Wirksamkeit. Nehmen Sie zwei Eigelb, ein Eiweiß, einen Teelöffel Honig, zehn ml Olivenöl und den Saft einer Zitrone. Vermischen  Sie alle Zutaten gut miteinander. Mit diesem eigenes hergestellten Eishampoo können Sie sich nun die Haare wie gewohnt waschen, sollten allerdings darauf achten, dass alles nach der Haarwäsche gut heraus gewaschen wird. Das Ei kräftig die Haarstruktur und sorgt so für mehr Volumen.

Diesen Effekt hat auch Gelantine. Geben Sie einfach einen Esslöffel Gelantinepuler zu ihrem herkömmlichen Shampoo dazu und schütteln Sie alles gut durch. Sie können damit wie gewohnt ihre Haare waschen. Die Gelantine kräftigt das Haar bereits an der Haarwurzel und das Haar erhält dadurch mehr Dicke und mehr Volumen.

Beim Styling ihrer Haare sollten Sie darauf achten, das Sie zu Beginn eine wallnussgroße Portion Schaumfestiger an die Haaransätze ein massieren. So haben die Haare gleich von Anfang an mehr Standfestigkeit und Volumen. Wenn Sie Mittellanges oder langes Haar haben, sollten Sie diese am besten über eine Rundbürste föhnen. Legen Sie die Rundbürste einfach am Haaransatz an und ziehen Sie die langsam nach unten.


schöne Haare durch einfache Tricks

30.04.2012 – 10:50

Gepflegtes schönes und vor allem gesundes Haar zu haben, ist manchmal gar nicht so einfach wie es sich anhört. Aber keine Sorge, mit eine paar Tricks und den richtigen Pflegeprodukten können wir alle eine glänzende Haarpracht bekommen.

Der erste Schritt der Haarpflege beginnt schon vor dem Waschen. Zuerst sollte man die vom Tag übriggebliebenen Stylingreste aus dem trockenen Haar kämmen. Aber bitte verwenden Sie zum kämmen keinen Plastikkamm, der dieser würde die Haare aufgrund seiner scharfen Zacken zu leicht verletzen. Abgebrochenen und elektrisch aufgeladene Haare wären die Folge. Am haarschonendsten sind Holzkämme oder Naturbürsten. Wenn nun alles gut herausgekämmt ist, kann mit dem Waschgang begonnen werden.

Zur Haarwäsche sollte man ein mildes Shampoo verwenden, damit die Kopfhaut nicht gereizt wird. Wer allerdings coloriertes oder schuppiges Haar hat, sollte auf dementsprechende Shampoo´s zurückgreifen. Bei der Menge des Shampoo´s reicht eine wallnussgroße Portion vollkommen aus. Diese Portion gut in das Haar einarbeiten und dabei die Kopfhaut mal richtig massieren. Wichtig ist, nach dem Shampoonieren alles gut auswaschen. Manche behaupten ja, man müsste die Haare zweimal shampoonieren. Das ist leider ein Irrglaube, denn nur wer wirklich dreckige Haare hat sollte dazu greifen. Bei normalen Haaren reicht ein Waschgang völlig aus.

Nach der Wäsche kann man eine Spülung oder eine Haarkur anwenden. Aber bitte nicht mit der Pflege übertreiben und beides hintereinander anwenden. Das Haar würde dann überpflegt und viel zu schwer werden. Gesund und kraftvoll sieht es jedenfalls danach nicht aus. Die Auswahl der Spülung oder Haarkur, richtet sich nach dem eigenen gewünschten Pflegeeffekt. Man kann zwischen Produkten wählen, welche für coloriertes Haar, trockenes Haar, lockiges Haar oder für mehr Volumen geeignet sind. Ebenso unterschiedlich ist auch die Anwendung. Es gibt bereits Haarkuren und auch Spülungen, die nicht nach der Anwendung ausgewaschen werden müssen – ziemlich zeitsparend wie ich finde.

Bei all diesen Produkten sollten Sie aber immer bedenken, viel hilft nicht viel. So reicht es zum Beispiel einmal in der Woche eine Haarkur zu benutzen. Eine Spülung kann hingegen nach jeder Wäsche benutzt werden.


Haarspray richtig anwenden

26.04.2012 – 08:16

Wir alle kennen es und wir alle haben es Badezimmerschrank. Kein anderes Haarstylingprodukt wird wohl so häufig verwendet wie Haarspray. Gerade Frauen mit feinen Haaren greifen oft und gern zum Haarspray, sei es um die Frisur zu fixieren oder um der Frisur mehr Volumen zu geben.

Wer heutzutage Haarspray kaufen will, der sieht sich einer großen Auswahl an Produkten entgegen. Ob für lockiges, coloriertes oder trockenes Haar – es gibt viele Auswahlmöglichkeiten. Für geruchsempfindliche Menschen, gibt es sogar parfümfreie Haarsprays. Doch es nicht nur wichtig das richtige Haarspray für seine Haare zu wählen, sondern ein anderes Kaufkriterium ist auch wofür man das Haarspray verwenden möchte.

Sollen sich die Haare auch nach dem Auftragen des Haarsprays natürlich bewegen, dann ist ein Haarspray mit „leichten Halt“ das geeignete Produkt. An windigen Tagen und wenn die Frisur viel Aktivitäten Stand halten soll, dann ist ein Haarspray mit „starken Halt“ bevorzugt zu nehmen. Haarsprays mit „ultra starkem Halt“ eignen sich besonders für aufwändig gestylte Frisuren. Und dann gibt es ja auch noch Haarlack. Dieser eignet sich zum fixieren von einzelne Partien der Frisur oder für Kurzhaarfrisuren.

Doch wie benutzt man Haarspray richtig? Wichtig ist der richtige Abstand. Es sollten immer mindestens 30 Zentimeter Abstand zwischen den Haaren und der Flasche sein. Vor der Benutzung sollten Sie immer darauf achten, das der Sprühkopf nicht verklebt ist. Denn sonst kommt das Haarspray nicht als feiner Nebel sondern als klebriger Strahl aus der Flasche. Wer empfindliche Kopfhaut hat, der sollte zu einem Haarspray ohne Alkohol greifen und darauf achten, dass dieses nur in die Längen und nicht auf die Kopfhaut gesprüht wird.


Kindermatratzen

02.04.2012 – 12:00

Das Wohl des Kindes liegt allen Eltern sehr am Herzen. Gerade bei Kindern spielt die Wahl der optimalen Matratze eine wichtige Rolle. Kinderknochen sind noch nicht ausgewachsen und benötigen eine optimale Unterstützung. Deswegen sollte man beim Kauf einer Kindermatratze einige Punkte brachten.

Gerade bei Kindern sollte auf den richtigen Härtegrad der Matratze geachtet werden. Sie sollte nicht zu weich und nicht zu dick sein. Eine Matratze, die mittlere Härte aufweist, ist für Kinder zu bevorzugen, da so ein optimales Einsinken in die Matratze und eine optimale Unterstützung der Wirbelsäule gewährleistet wird.

Auf einige weitere Eigenschaften sollte natürlich auch geachtet werden. So sollten die Matratzen nach ÖkoTex Klasse 1 zertifiziert, pflegeleicht und frei von Schadstoffen sein. Der Bezug der Matratze sollte auf alle Fälle mit einem Reißverschluss versehen sein, damit er problemlos zum Waschen abgenommen werden kann. Sehr wichtig ist auch, dass der Bezug mindestens bei 60° waschbar ist und nach dem Waschen seine Form und Größe behält.

Bei Kindermatratzen sollte man statt auf den Preis auf die Qualität achten. Es gibt zwar Matratzen in vielen verschiedenen Preisklassen, doch die Entscheidung sollte nach Material und Qualität fallen. Die Matratzen können aus Kaltschaum, Latex oder aus Naturmaterialien, wie Kokosfasern und Naturlatex, bestehen.

Kaltschaummatratzen haben eine weiche Oberfläche, im Kern eine hohe Stützkraft und zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer bei gleichbleibenden Liegeeigenschaften aus. Dank eingearbeiteter Griffe werden das Handling und das regelmäßige Wenden leicht gemacht. Bei Kaltschaummatratzen für Kinder ist ein atmungsaktiver Nässeschutz von Vorteil. So wird das Wohlbefinden gefördert.

Latexmatratzen haben ebenso ein angenehmes Liegegefühl und besitzen zudem die größte Punktelastizität und Formbeständigkeit. Sie werden in unterschiedlichen Härtegraden angeboten. Bei hochwertigen Latexmatratzen ist eine Langlebigkeit garantiert.

Kokosmatratzen bestehen aus Naturfasern und werden häufig für Babys und Kleinkinder bevorzugt.

Wie man anhand vieler Tests für Kindermatratzen sehen kann, wird die Mehrheit, unabhängig vom Material, mit gut bewertet. Die Matratzen aus unterschiedlichen Materialien, ob Schaumstoff, Latex, Kokos oder Kunststoffmodelle, werden anhand der jeweiligen Eigenschaften getestet, sodass die Eltern am Ende die Sicherheit haben, dass das Kind auf einer von Schadstoffen, krebserregenden Nitrosaminen und Pflanzenschutzmitteln freien Matratze liegt und dem gesunden Kinderschlaf nichts im Wege steht.


Die Haarkur – Pflege für colorierte Haare

31.03.2012 – 18:33

Durch ständiges colorieren werden die Haare oft strapaziert. In der Folge sehen die Haare meist stumpf aus und wirken wenig gepflegt. Abhilfe schafft dann eine Haarkur. Denn die Haarkur überzieht das Haar mit einem schützenden Film und gleicht Unebenheiten und Risse in der Haarstruktur aus. Gleichzeitig pflegt die Haarkur aber auch die Kopfhaut.

Eine Haarkur sollte man mindestens 1 mal pro Woche verwenden. Vor der Anwendung sollten die Haare gewaschen werden und leicht frottiert werden. Denn wenn das Haar noch zu nass ist, tropft die Haarkur leicht herunter und man hat die Haarkur überall im Bad verteilt. Und da nützt sie ja nicht wirklich was. Bei der Menge der Haarkur reicht eine wallnussgroße Portion, den viel hilft nicht immer viel. Das Haar nimmt nur soviel Pflegeprodukte auf, wie es benötigt. Also sparen Sie auch etwas am Geldbeutel, den die nicht benötigte Menge wird ohne jeden Effekt ausgespült.

Die Portion von der Haarkur sollten Sie dann gut ein massieren und etwas einwirken lassen. Die Massage hat noch den zusätzlichen Effekt, das auf ihrer Kopfhaut gleichzeitig die Durchblutung angeregt wird. Das wirkt sich auch positiv auf die Haarwurzeln auf, die so etwas gestärkt werden. Nach der Einwirkungszeit spült man die Haarkur mit lauwarmen Wasser aus. Lauwarm deswegen, weil zu heißes Wasser die Haarstruktur unnötig schädigt. Es sollte solange gespült werden, bis das Wasser ganz klar ist.

Sie werden sehen, die Haare lassen sich nach der Anwendung besser kämmen. Die Haare glänzen wieder und wirken nicht mehr struppig oder spröde. Für ganz eilige gibt es auch schon Haarkuren, die einfach nur nach dem Waschen ins nasse Haar eingesprüht werden und bis zur nächsten Haarwäsche im Haar bleiben.

Aber bei aller Pflege sollten Sie darauf achten, dass sie zu der Haarkur nicht noch zusätzlich eine Spülung benutzen. Das Zusammenspiel zwischen Spülung und Haarkur würde das Haar nur unnötig beschweren. Es reicht auch vollkommen aus die Haarkur nur einmal wöchentlich aufzutragen.


So kriegen Sie ihre Haare in den Griff

31.03.2012 – 18:32

 Haben Sie es auch satt das Sie sich jeden Morgen im Bad die beste Mühe geben um ihre Haare anständig zu stylen. Ich stehe jeden Morgen sogar eine halbe Stunde früher auf, nur um meine wilde Haarpracht in eine anständige Frisur zu verwandeln. Und das Ende vom Lied ist, das meistens gegen Mittag die ersten Haare ihren Weg eigenwillig gehen. Am Ende des Abends frage ich mich schon manchmal beim Betrachten meiner Frisur, warum ich mir überhaupt jeden Morgen so eine Mühe gebe. Vielleicht wäre es ja sinnvoll, wenn ich die halbe Stunde länger schlafe.

Hier hilft schon ein kleiner Trick beim mühevollem Föhnen der Frisur. Die Haare werden angeföhnt und dann geben Sie etwas Schaumfestiger in den Ansatz. Danach die Deckpartie wegclipsen und beginnen Sie mit der Rundbürste die unterste Haarschicht zu föhnen. Am besten arbeiten Sie mit zwei Rundbürsten. Lassen Sie immer eine Rundbürste im Haar auskühlen, während Sie mit der zweiten Rundbürste weiter stylen. Diese Vorgehensweise verleiht ihrem Haar mehr Standfestigkeit. Die Frisur fällt dann nicht gar so schnell in sich zusammen.

Wenn Sie sich gern Locken machen möchten, dann probieren Sie doch mal folgendes. Machen Sie die Lockenwickler mal nicht in die nassen Haare, sondern direkt in die trockenen Haare, also direkt nach dem Föhnen. Der Grund ist, dass die trockenen Haare in ihrer Haarstruktur noch geschmeidig und biegsam sind. Was bei nassen Haaren ja leider nicht so der Fall ist.

Sitzen die Locken oder die Frisur allgemein, dann geben Sie zum Abschluss noch etwas Haarspray auf die Haare. Man kann auch anstatt des Haarsprays Haarwachs oder Haargel benutzen. Allerdings sollten Sie bei der Dosierung etwas vorsichtig sein, denn bei zu viel Wachs oder Gel könnten die Haare fettig und ungewaschen aussehen. Und das ist bestimmt nicht das Styling was Sie gern haben möchten.


Ruck-Zuck lange Haare

31.03.2012 – 18:31

Ich trage seit jeher eine modische Kurzhaarfrisur und war damit bis jetzt immer zufrieden. Während andere Frauen sich stundenlang im Bad mit dem Styling beschäftigten, war ich dank meiner Haarlänge Ruck-zuck fertig. Aber irgendwann stellte sich bei mir der Wunsch nach einer langen Haarmähne ein. Aber das Wachstum von Haaren kann man ja nicht beschleunigen und da ich von Haus aus ein eher ungeduldiger Typ bin – entschied ich mich für Hair-Extensions.

Nun gibt es ja unzählige Varianten der Haarverlängerung. Angefangen von künstlichen Strähnchenreihen, die man mittels eines Clips in die eigenen Haare steckt. Das ist die preisgünstige Variante, aber nach meinem Empfinden eher etwas für eine einmalige Abendfrisur oder um mal zu testen ob einem lange Haare auch wirklich stehen.

Je nach gewünschter Haardichte oder Haarlänge werden ca. 100 bis 200 Strähnchen aus Kunst- oder Eigenhaar in das eigene Haar befestigt. Für die Befestigung kann man zwischen zwei Arten auswählen: der Selector – Methode oder das Airpressure-System. Bei de Selector-Methode werden die Haarsträhnen einzeln und per Hand in das Eigenhaar eingearbeitet und durch  erhitzte Kunststoffverbindungen mit dem Eigenhaar verbunden. Diese Methode ist sehr zeitintensiv und daher auch die teuerste. Günstiger ist das Airpressure-System, da die Strähnchen nicht einzelnen mit dem Haar verbunden werden. Die Strähnchen werden wie in einer Art Strähnchenfolie angebracht. Durch Luftdruck werden diese dann mit dem Eigenhaar verbunden. Diese Methode ist kostengünstiger da viele Strähnchen auf einmal angebracht werden können. Und es geht schneller.

Sie können auf diese Art schnell zu der von Ihnen gewünschten Traumlänge der Haare kommen. Aber leider hält die Haarverlängerung bei guter Pflege nur bis zu 6 Monaten. Danach müssen die Extensions wieder entfernt werden, da sich einzelne Strähnen vom Eigenhaar lösen können. Aber auch das Wachstum der Eigenhaar spielt eine Rolle, denn bedingt durch den Nachwuchs der eigenen Haare werden die Verbindungsstellen sichtbar.
Wer also von jetzt auf gleich eine wallende Haarmähne haben möchte, für den sind Extensions sicher die einfachste Lösung.


gesunde Ernährung für die Haare

31.03.2012 – 18:30

Von einer schönen Haarpracht träumt jede Frau. Sehnsüchtig schauen wir auf andere Frauen, deren Haare mehr Glanz oder Volumen haben. Im Handel gibt es für jedes Problemhaar ein entsprechendes Produkt. Angefangen beim Shampoo für trockenes, strapaziertes, fettiges Haar. Dann folgt der entsprechende Conditioner und dann geht’s über die Haarkuren weiter. Es gibt natürlich auch Haarkuren für volleres, glänzendes Haar.

Aber die eigentliche Pflege fängt bei einer gesunden Ernährung an. Den in der Ernährung liegt der Schlüssel für eine gesunde Kopfhaut und für gesunde Haare. Glauben Sie nicht? Dann lesen Sie mal weiter. Es ist bereits wissenschaftlich erwiesen, dass Haare die für sie notwendigen Wirkstoffe nicht durch äußere Pflegeprodukte aufnehmen. Die Haarwurzeln beziehen die Wirkstoffe ausschließlich aus Nährstoffen aus dem Blut. Für gesunde Haare ist es also wichtig auf eine abwechslungsreiche Ernährung zu achten. Vitamin A und Vitamin C zum Beispiel sind wichtig für das Wachstum von Haaren, denn sie sorgen dafür, dass das Haar kräftig wächst und geschmeidig bleibt. Karotten, Milch, Paprika enthalten das wichtige Vitamin A. Vitamin C findet man in Citrusfrüchten aber auch in vielen Gemüsesorten.

Für Haare ohne Splies und mit mehr Glanz ist das Vitamin H, auch Biotin genannt, wichtig, Es sorgt dafür, dass die Schuppenschicht der Haare sich enger zusammenschließt. Also für mehr Glanz in den Haare, sollte sie viele Milchprodukte, Fleisch, Vollkornprodukte und Nüsse essen. Fleisch ist aber nicht nur für das Biotin bekannt, es ist auch ein wichtiger Lieferant von Eisen. Ohne Eisen gäbe es kein Wachstum in den Haarwurzeln. Eisenmangel kann auch ein Hauptgrund für Haarausfall sein.

Vollkornprodukte, Trockenobst, Hülsenfrüchte sollten Sie vermehrt zu sich nehmen, wenn ihr Haar fein und brüchig ist. Das darin enthaltene Spurenelement Kupfer sorgt für eine intakte Haarstruktur. Aber auch Kartoffeln, Getreideprodukte und Sojaprodukte sollten auf einem gesunden Speiseplan stehen. Diese Produkte enthalten viel Eiweiß, und das ist wichtig um das Haar von innen zu kräftigen. 

Sie sehen also den erste Grundstein für eine schöne Haarpracht legt man bereits beim Essen.


Mehr Volumen für das Haar

29.02.2012 – 23:56

Tips für mehr Volumen

Haben Sie es satt, dass ihre Haare einfach nur schlapp und müde herunterhängen? Möchten Sie  mehr Volumen in ihr Haar zaubern? Dann habe ich hier einige Tips für Sie, die sich lohnen diese mal auszuprobieren.

Gelantine: Fügen Sie einfach eine Esslöffel Gelantiepulver zu ihrem herkömmlichen Shampoo dazu. Die Gelantine kräftigt das Haar bereits an der Haarwurzel und das Haar erhält dadurch mehr Dicke und mehr Volumen.

Eishampoo: Das sogenannte Eishampoo oder auch Eiershampoo, gibt es bereits fertig zu kaufen. Mann kann aber als zusätzlichen Effekt ein rohes Ei zusätzlich zum Shampoo dazugeben und gut verrühren. Das Ei kräftigt, ähnlich wie die Gelantie, die Haarstruktur und sorgt für mehr Volumen.

Viel Obst essen: Keine Sorge, das ist kein versteckter Diätplan. Aber es bereits wissenschaftlich erwiesen, dass zum Beispiel Ananas, Banane und Pfirsiche die Bildung von Keratin anregen. Und Kreatin ist der wichtige Haarbaustein der für kräftige Haare sorgt. Somit bewirken die Früchte mehr Glanz und mehr Stabilität. Der in den Früchten enthaltene Fruchtzucker wirkt sich ebenfalls als Energiespender auf die Zellfunktionen aus.

Föhnen: Ganz wichtig beim Styling, geben Sie zu Beginn eine wallnussgroße Portion Schaumfestiger an die Haaransätze. Damit haben die Haare gleich von Anfang an mehr Standfestigkeit. Mittellanges oder langes Haar wird am Besten über eine Rundbürste geföhnt. Die Rundbürste am Haaransatz anlegen und den nach unten ziehen.

Mit diesen kleinen aber sehr effektiven Tips, erhalten Sie mehr Volumen und ihr Haar wird vom Ansatz her gekräftigt.